Rechtliches

 

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Die für die Regierungen bindenden Grundlagen sind

  • die Resolution des Europarates vom 16. November 1989

  • die UNESCO Konvention vom 20. Oktober 2005.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) hatte vor dem Dekret vom 30. Januar 2006 bereits ein Dekret zur Zustimmung der Resolution des Europarates vom 16. November 1989 am 15.12.1997 verabschiedet und die Absichtserklärung von Kopenhagen am 6. Oktober 2005 unterzeichnet.

Im Laufe der vergangenen Jahre sind mehrere Verbesserungen am Welt-Anti-Doping-Code und an der Gesetzgebung durchgeführt worden. Für die DG sind aktuell hinsichtlich der Dopingbekämpfung vor allem folgende Dokumente relevant:

  • das Zusammenarbeitsabkommen zwischen der Flämischen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft, der DG und der gemeinsamen Gemeinschaftskommission zur Abänderung des Zusammenarbeitsabkommens vom 9. Dezember 2011 zwischen der Flämischen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft, der DG und der gemeinsamen Gemeinschaftskommission zur Vorbeugung und zur Bekämpfung des Dopings im Sport wurde am 17. Dezember 2014 von den verantwortlichen Ministern
  • das Dopingdekret vom 22. Februar 2016 mit In-Kraft-Treten am 1. März 2016
  • der Erlass zur Bekämpfung des Dopings im Sport, der von der Regierung der DG am 17. März 2016 verabschiedet wurde und rückwirkend am 1. März 2016 in Kraft getreten ist